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Lufthansa erhebt ab September 16 Euro “Distribution Cost Charge”

02.06.2015

Die Airlines der Lufthansa Gruppe werden ab dem 1. September 2015 für jedes über ein GDS ausgestelltes Ticket ein Entgelt, die „Distribution Cost Charge“ (DCC), in Höhe von 16 Euro berechnen. Über alle eigenen Buchungswege werden auch in Zukunft Flugtickets ohne das neue Entgelt angeboten. Dazu zählen vor allem die Websites der Airlines (www.LH.com, www.swiss.com, www.austrian.com, www.brusselsairlines.com) sowie die Service-Center und Ticketschalter an den Flughäfen. Auch für Reisebüros besteht die Möglichkeit zur Ticketbuchung ohne DCC – und zwar über das Onlineportal www.LHGroup-agent.com. Außerdem haben Firmenkunden zukünftig die Möglichkeit, ihre individuell verhandelten Vertragsraten ohne Berechnung der DCC auf www.LH.com zu buchen. Weiterhin gilt in puncto Transparenz für alle Kunden der Lufthansa Group Airlines, dass der Gesamtpreis eines Tickets beim Kauf ausgewiesen wird.

HRS-Hotelbuchungen

05.01.2015

Seit 01.01.2015 können Hotels bis 80,00€ ohne weitere Begründung gebucht werden, wenn der Preis überschritten wird, ist eine Einzelbegründung erforderlich.

Deutsche Bahn-Corporate: Gebühr für Zahlungen mittels Kreditkarte

21.11.2014

  • Die Deutsche Bahn AG hat sich für die Einführung eines gestaffelten Zahlungsmittelentgeltes in Höhe von 0,50 EUR bis max. 3,00 EUR auf Kreditkartenzahlungen ab einem Betrag von 50 EUR pro Transaktion entschlossen. Diese Gebühr für den Einsatz der Kreditkarte können Sie innerhalb der Reisekostenabrechnung geltend machen. Die Kosten werden erstattet.

Firmenkreditkarte

Die Universität Kiel hat speziell (aber nicht nur) für den Einsatz bei Dienstreisen mit der Deutschen Bank/American Express eine Rahmenvereinbarung zur Einführung einer Firmenkreditkarte (Corporate Card Green) abgeschlossen. Die wesentlichen Vorteile für die Universitätsangehörigen sind

  • keine Jahresgebühr (normalerweise 60 €)
  • verlängertes Zahlungsziel von 28 Tagen ab Rechnungserhalt
  • Dienstreiseunfall-, Gepäck- und Auslandsreisekrankenversicherung
  • Reisekomfortversicherung (Reisegepäckverspätungs- und -verlustversicherung)
  • automatische Verknüpfung mit der Großkundenrabattnummer der Deutschen Bahn.
  • Weitergehende Informationen entnehmen Sie bitte der Willkommensseite zur Corporate Card.

https://business.americanexpress.com/en/WelcomeKit/Germany/Products/CorporateCardGreen/Welcome


Datenschutzinformation
Antrag Corporate Card Green
Fernabsatzinformation

Bahncard

Erstattung der Anschaffungskosten einer BahnCard

Die Kosten einer BahnCard sind zu erstatten, wenn die Nutzung gegenüber anderen Fahrpreisermäßigungen wirtschaftlicher ist und der Kauf daher aus dienstlichen Gründen erfolgt.

Für die Erstattung ist folgende Aufstellung der durchgeführten Reisen während des Gültigkeitszeitraumes der BC erforderlich:

  1. Reiseziele und Reisedaten
  2. Normalpreise Bahn 2. Klasse
  3. Fahrpreise jeweils bei Einsatz einer BC 25 bzw. BC 50
  4. Kaufpreis BC

Das Bundesreisekostengesetz lässt zu, dass die Kostenerstattung für eine BC Business VOR DEREN KAUF auf Basis einer Prognose über die während der Gültigkeitsdauer der BC fest geplanten Reisen und einer Hochrechnung zugesagt werden kann. Dazu ist es unbedingt erforderlich, dass

  • zunächst das Einverständnis Ihres  Budget-/Mittelverwalters vorliegt, es erfolgt keine Erstattung aus zentralen Universitätsmitteln!
  • die BC noch nicht angeschafft wurde,
  • eine Prognose über die geplanten Reisen und die voraussichtlichen Kosten erstellt und
  • die Reisekostenstelle im Vorwege beteiligt wird.

Anhand der Prognose würde die Reisekostenstelle die Erstattungsfähigkeit prüfen und ggf. eine Entscheidung für eine BC 50 oder 25 vorgeben, deren Anschaffung dann anzuordnen wäre. In diesem Fall ist bereits vor Anschaffung die Kostenerstattung sichergestellt und die Kosten der BC können bereits mit der ersten mit dieser BC durchgeführten Dienstreise erstattet werden.

Die Kosten einer privat beschafften BahnCard können auf Antrag im Rahmen des Amortisationsmodells erstattet werden, sobald sich ihre Anschaffung durch dienstliche Fahrten amortisiert hat. Die Amortisation ist dann erreicht, wenn die Höhe der Einsparungen der Höhe des Kaufpreises der BahnCard entspricht; eine anteilige Erstattung ist ausgeschlossen.

Da grundsätzlich nur die Fahrten der niedrigsten Beförderungsklasse erstattungsfähig sind, ist eine Erstattung der Anschaffungskosten einer BahnCard First in der Regel nicht möglich.

Die Anschaffungskosten einer BahnCard 100 können nur erstattet werden, wenn sich der Preis allein durch dienstliche Fahrten rentiert hat, d.h. die Summe aller dienstlichen Einzelfahrkarten unter Berücksichtigung des Großkundenrabattes höher wäre als die Anschaffungskosten für die Bahncard 100.

Firmenkundenrabatt der Deutschen Bahn

Durch das Firmenkundenprogramm der Deutschen Bahn können die Kosten für Dienstreisen erheblich gesenkt werden. Der Großkundenrabatt beträgt derzeit 5% auf den Normalpreis der Fahrkarte, dieser Rabatt wird beim Kauf sofort vom Fahrpreis abgezogen. Der Rabattsatz richtet sich nach der Höhe des jährlichen Umsatzes, wobei nur die mit der Kundennummer der CAU 2000609 gebuchten Umsätze berücksichtigt werden. Daher ist auch eine Buchung mit dieser Kundennummer von nicht zusätzlich rabattierten Werten (z. B. Sparpreise, BahnCard) wichtig. Die Anrechnung des Großkundenrabattes erfolgt ebenfalls aussschließlich mit der Kundennummer.

Der Rabatt ist mit einer BahnCard, nicht aber mit Sparpreisen und Sonderangeboten wie dem "Dauer-Spezial" kombinierbar, er gilt nicht im Regionalverkehr Schleswig-Holstein.

Sollten Sie die Beschaffung der Bahnfahrkarten in einem Reisebüro oder an einem Schalter der Bahn vornehmen (müssen), geben Sie bitte die oben genannte Kundennummer der CAU an.

Online-Buchungen sind über das Firmenkundenportal der Deutschen Bahn möglich, nachdem sich die/der Reisende dort als sogenannter Selbstbucher registriert hat. Um diese Registrierung vornehmen zu können, ist zunächst eine Email mit dem Auftrag zur Freischaltung als Selbstbucher von der dienstlichen Emailadresse (private Emailadressen werden nicht berücksichtigt) an die zuständige Sachbearbeiterin in der Reisekostenstelle zu senden. Von dort wird dann die Freischaltung vorgenommen und der Auftraggeberin/dem Auftraggeber ein Registrierungslink mit weiteren Informationen zugeleitet.
Achtung: Im Firmenkundenportal ist für Buchungen die 1. Klasse voreingestellt! Hier muss die Einstellung ggf. auf die 2. Klasse geändert werden.

Bei einer Buchung über das Bahnportal für Privatpersonen kann der Großkundenrabatt nicht genutzt werden, da in diesen Bereichen keine Möglichkeit zur Eingabe der Kundennummer der CAU besteht. 

Durch die Hinterlegung des entsprechenden BahnCard Business-Typs im Reiseprofil oder duch manuelle Auswahl bei jedem Buchungsprozess in den Onlinebuchungsportalen wird der Firmenkundenrabatt gewährt. Es reicht nicht aus, nur bei der Identifizierung die BahnCard Business-Nr. anzugeben.


Für größere Einrichtungen (z. B. Gemeinsame Verwaltung im Physikzentrum) kann auch eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter (sogenannte Bucher) benannt werden, die/der die Freischaltungen als Selbstbucher für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Einrichtung ohne weitere Beteiligung der Reisekostenstelle vornehmen kann. Entsprechende Aufträge auf Einrichtung einer Bucherin/eines Buchers senden Sie bitte ebenfalls an obige Adresse. Zur Schaltung werden folgende Angaben benötigt: Vornamen und Namen der Bucherin/des Buchers, dienstliche Emailadresse und Bezeichnung der Einrichtung, für die die Berechtigung gelten soll.

Nach den Bestimmungen des Bundesreisekostengesetzes sind mögliche Fahrpreisermäßigungen bei der Ermittlung der erstattungsfähigen Fahrkosten zu berücksichtigen. Der Großkundenrabatt ist ggf. von den geltend gemachten Kosten abzuziehen.

Wird eine Fahrkarte unter Einsatz der Firmenkreditkarte erworben, ist eine automatische Verknüpfung mit der Kundennummer gegeben.