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Finanzierung von Dienstreisen

Mittelherkunft

Dienstreisen werden grundsätzlich entweder aus dem Grundhaushalt der CAU (Landesmitteln) oder aus Drittmitteln, wenn Sie im Rahmen eines drittmittelfinanzierten Projektes reisen, finanziert. Daneben können die Kosten für Dienstreisen auch von anderer Seite gezahlt werden. Schon bei der Beantragung einer Dienstreise muss angegeben werden, aus welchen Mitteln die Reisekosten bestritten werden sollen. Dazu werden i.d.R. die folgenden Angaben benötigt:

  • Landesmittel, Drittmittel oder anderer Geldgeber,
  • Finanzstellennummer; dahinter verbirgt sich Ihr Institut, Ihre Abteilung oder Ihre Einrichtung,
  • Titel,
  • ggf. Projektname,
  • ggf. Buchungsabschnitt.

Auskunft zu den oben genannten Punkten erhalten sie in dem für Sie zuständigen Sekretariat oder für die Zentrale Verwaltung direkt im Referat Reisekosten.

Umfang der Erstattung

Grundsätzlich erfolgt die Abrechnung der Dienstreisen auf der Grundlage des Bundesreisekostengesetzes. Abweichend davon können jedoch spezielle Regelungen eines Geldgebers (z.B. DAAD-Sätze) Gültigkeit haben.

Bei der Beantragung der Reise muss angegeben werden, ob die Finanzierung in Höhe der gesetzlichen Bestimmungen (BRKG) gezahlt werden soll. In diesem Falle werden dem Reisenden Fahrtkosten und Übernachtungsgeld, Tagegeld und Nebenkosten wie unter Punkt Anspruch auf Reisekostenvergütung, Tagegeld etc. beschrieben, erstattet.

Daneben können Reisekosten auch als Zuschuss bis zu einer bestimmten Höhe erstattet werden oder bestimmte Anteile (z.B. das Tagegeld) können von der Erstattung ausgeschlossen werden bzw. es erfolgt nur die Finanzierung einzelner Bestandteile, wie z.B. nur die Fahrtkosten oder nur die Übernachtungskosten. Auch in diesen Fällen wird zunächst eine Berechnung nach dem Bundesreisekostengesetz durchgeführt, die Erstattungssumme dann jedoch entsprechend gekürzt.